3. Woche / week: Agnes Water / 1770 – Fraser Island

2. Woche / week: Magnetic Island – Airlie Beach – Whitsunday Islands
Oktober 24, 2015
4. Woche / week: Noosa – Brisbane – Surfer’s Paradise
November 11, 2015

3. Woche / week: Agnes Water / 1770 – Fraser Island

Aloha allerseits,

Bevor es um die Erlebnisse hier in Australien geht, schwenke ich den Fokus einmal zurück nach Deutschland, und zwar nach Bremerhaven. Nach intensiver Vorbereitung auf der Knierim Werft in Kiel, war es nun für die Segelyacht HASPA HAMBURG (GER 6300) Zeit, sich ebenfalls auf die Seereise Richtung Australien zu begeben. An Bord der M/V „PARSIFAL“ der norwegisch-schwedischen Reederei Wallenius Wilhelmsen geht die 40-tägige Reise über die USA, Panama und Neuseeland nach Port Kembla südlich von Sydney. Die Organisation dieses Projekts hat das Team in etwa 1,5 Jahre in Atem gehalten, mein Ressort „Transport & Logistik“ erreichte mit erfolgter Verladung ihren Höhepunkt. Nach all der Mühe war es zwar ein bisschen schade, nicht selbst vor Ort sein zu können, allerdings gab es auch keinen Grund, beunruhigt zu sein, das Geschehen war wirklich in den besten Händen. Hier ein kräftiges Dankeschön an alle, die so hart daran gearbeitet haben, die Yacht bereit für den Transport und fit für alle anstehenden Herausforderungen zu machen! Ebenfalls an Michel von Global Boat Shipping, dem BLG-Terminal in Bremerhaven und den herausragenden Sachverständigen von Alberts & Fabel, für die professionelle Abwicklung und blendende Zusammenarbeit!

Jetzt geht es wirklich los!

Zurück nach Australien: Mit den beflügelnden Eindrücken der Whitsunday Islands ging es am Abend des 24.10.2015 per Nachtbus und Siebenmeilenstiefeln von Airlie Beach ins ca. 700km südlicher gelegene Agnes Water.

Die Busfahrten mit den australischen Greyhound Fernbussen sind äußerst populär und komfortabel. Speziell die Nachtbusse verfügen über großzügige Sitze, leistungsfähiges WLAN und natürlich über massive Bullfänger und Schutzgittern vor der Frontscheibe, da Kängurus im Gegensatz zu nordeuropäischem Wild mit beachtlicher Sprunghöhe die Straßen quert und wenn, dann eben oft „volley“ getroffen wird.

Nach dem sehr intensiven und temperamentvollen Start am anderen Ende der Welt zog das erste emotionale Tief auf, das ist leider unumgänglich, wenn man sich ein Jahr von allem loseist, um Neues zu entdecken. Glücklicherweise ist Agnes Water von Norden her kommend der erste richtige Ort, der sich zum Wellenreiten eignet. Als Kind des Wassers hat man den Vorteil, zu wissen, dass nach der Ebbe auch wieder Flut kommt und grade auf dem Wasser lässt sich sowas gut verarbeiten.

Mit dem Geländewagen ging es raus aus dem Ort durch die Wildnis zu einem herrlich abgelegenen Strand. Die Wellenhöhe war vergleichbar mit Nord-/Ostseebrandung an stürmischen Herbsttagen, ca. 50cm bis 1m. Nur eben mit ohne Wolken, knapp 30°C Luft- und 25°C Wassertemperatur. Nice! Zum Einstieg braucht es auch nicht mehr!

Mein absolut nicht vorhandenes Talent für Skateboards im Kopf, ging es – nach den ersten Trockenübungen zum Aufstehen in der Welle – endlich ins Wasser. Die ersten Wellen wurden liegend abgeritten, erst einmal ein Gefühl für die Fahreigenschaften des Bretts bekommen. Mit exzellenter Anleitung klappte es schnell, den Zeitpunkt zum anpaddeln vor einer Welle zu erwischen, damit sie nicht unter einem durchrollt. Und sie da, das Aufstehen klappt! Natürlich anfangs sehr wackelig und nur mit Fahrt geradeaus, aber die Begeisterung war geweckt! Jeder hat sich schon mal von einer Welle an den Strand werfen lassen und weiß, wie viel Druck in ihnen steckt. Aber dieses Gefühl, wenn die Welle das Board packt, achterlich anlupft und beschleunigt, ist famos! Die Begeisterung war allseits groß, wurde allerdings augenblicklich zur Nebensächlichkeit, als Delphine in der Nähe ebenfalls in den Wellen spielten! Die besten Wellen rollten durch, es war für den Moment egal! Wir saßen auf unseren Brettern und haben dieses wunderschöne Schauspiel genossen. Mit den gelegten Grundlagen im Gepäck geht es nun voller Motivation zu den bekannten Surf-Spots und dann heißt es üben, üben, üben!

Nach Agnes Water ging es am 28.10.2015 nach Hervey Bay. Ein kleines Städchen, dass vor allem daher seine Berechtigung hat, dass es die Versorgungsstadt für die größte Sandinsel der Welt ist: Fraser Island. Hier war ich verabredet, um mit einer wieder überaus bunten Truppe in vier Geländewagen dieses Abenteuerland für 3 Tage zu erkunden.

Freiheit und Abenteuer, Offroad-Fahren und Team-Erlebnis sind die Zutaten für das Abenteuer auf Fraser Island. Das Fahrzeug im Mittelpunkt: der allzeit solide Toyota Land Cruiser. Hochgelegt, versteht sich. Verstärkte Stoßdämpfer, verlängerte Federwege.

Außer den persönlichen Habseligkeiten der Insassen, die sich auf das Minimum reduziert haben, waren zusätzlich Schlafsäcke, eine Kühlbox, ein Erste-Hilfe-Set und Funkgerät an Bord. Das führende Fahrzeug trug dazu noch Behälter mit 60 Litern Trinkwasser, auf dem Dachgepäckträger fest verzurrt sind zwei Kanister mit je 20 Litern Diesel-Kraftstoff, mindestens ein ErsatzGeländereifen an der Hecktür und eine Vierer-Leiste Hochleistungsscheinwerfer.

Die weißen Land Cruiser werden von einem 180 PS leistenden Sechzylinder-Dieselmotor vorangetrieben. Ihr Allradsystem verfügt über verschiedene Fahrprogramme, die wechselnden Oberflächen von Schnee bis Geröll, von Matsch bis Sand angepasst werden können, inklusive GeländeUntersetzung für das Getriebe. Was kann man mehr wollen?

Raus aus der Komfortzone ist mein Motto, das sich jeder einmal trauen und erfahren sollte. Neues versuchen, andere Sichtweisen entwickeln, um die Ecke denken. Gewinn ist nicht immer nur das, was auf dem Konto ist. Ich habe schon was hinter mir, auf unterschiedlichsten Ebenen. Ob zu Schulzeiten, in der Ausbildung, Uni, im Berufsleben und vor allem durch reisen und segeln in über neue Meere und in fremde Länder. 33 sind es bislang schon. Aber es gibt noch mehr als genug Erfahrungen zu machen. Alles erlebte wird in einem zusammengetragen und formt uns. Auf dieser Reise ist einiges anders. Es sieht aus der Ferne aus wie ein bisschen Camping und Geländewagen fahren, aber der soziale Aspekt macht es zu viel mehr.

Hier habe ich schon am ersten Tag nach dem Aussteigen aus dem Auto im Unterholz eine Schlange wegzischen sehen. Die soll sogar recht giftig gewesen sein. Natürlich ist so eine Expedition nicht für jeden etwas, aber man muss die Dinge positiv angehen, dann hat man am meisten davon.

Das Gros der Australier lebt an der Küste. Was hinter ihnen, also „back“ liegt, ist uninteressant, also „out„. So entstand der Begriff „Outback„. In unserem Fall ist dieses Outback allerdings der Küste vorgelagert. Outfront wenn man so will.

Noch an Land liegt ab und an Brandgeruch in der Luft. Hier und da zügeln noch kleine Flammen, winden sich zuckend in hellrotem Flackern einen Hang hinauf und bis in die Ferne sind teils mächtige Rauchsäulen zu sehen. Die wiederkehrenden Brände im Outback haben eine ökologische Funktion und werden oft bewusst herbeigeführt, weil das ausgedörrte Gras Platz machen muss für frisches Grün. Nicht zu vergleichen mit den unkontrollierbaren Buschfeuern, die noch später im Jahr erwartet werden. Mitte bis Ende November ist Regenzeit, dann sprießt es an allen Ecken und Enden.

Nach fast 80km und über Wege, die selten die Bezeichnung „Straße“ verdienen, trifft unser Konvoi in unserem Camp am 75 Mile Beach ein. 110 Kilometer Strand. Tempo 80 ist erlaubt, Inlands im Wald sind es lediglich 30, wobei mehr auch nicht drin ist. Nach der Ankunft ist der am häufigsten genannte Wunsch „eine Dusche„. Gibt’s erst wieder am Festland, für Abwässer, Seife und ähnliches ist das Ökosystem zu sensibel und dem zollen wir Tribut. Fließend Wasser gibt es aus dem Kanister auf der Ladefläche der Geländewagen.

Mensch und Maschine trotzten gemeinsam den Unbilden der Natur: Hitze, Staub, unwegsame Pisten und umgestürzte Bäume forderten uns im australischen Busch immer wieder heraus. Kaum mehr als 20 Stundenkilometer Durchschnittstempo schafft der Konvoi an diesem Vormittag, die Strecke ist tückischer als erwartet und einzelne Passagen vom letzten Regen so ausgewaschen, dass manches Fahrzeug in bedenkliche Schräglage gerät.

Einladend auch die Strände an den Seen im Inland. Ruhige, unberührte, mit feinem Sand gefüllte Ufer, die jedem Urlaubsprospekt zur Ehre gereichen würden. Das Wasser in den Seen ist so glasklar, dass es aus der Flasche kommen könnte – oder direkt dort hineinkönnte. Ebenso so sind die Warnungen andernorts unmissverständlich. Etwa 1,5 Meter im Quadrat messen die Schilder, die auf ernste Gefahren am Meer hinweisen. Haie suchen hier ebenso nach Beute, wie giftige Quallen etwaigen Badenden das Wasservergnügen verleiden. Rettungskräfte brauchen mindestens 3 Stunden zum Einsatzort, je nach dem, wo man sich auf der Insel befindet.

Anspruchsvoller, einsamer und herausfordernder. Die Bedingungen sind alles andere als ein Erholungsurlaub. Immer wird irgendwo eine Hand gebraucht, stets ist das Team gefordert. Als Segler bin ich gewohnt im Team mit anzupacken, auf hoher See oder im Gelände darf man ohnehin nicht zimperlich sein.

Dafür sind die Eindrücke, die uns die Natur liefert, um so schöner. Allein dieser nie endende Strand. 110 Kilometer. Und er ist für alle da. Angler, spezielle Touristenbusse auf Unimog-Basis, Versorgungslaster, Dingos, Zugvögel. Kilometerlang dieser fantastische Blick, bis er vom Brandungsnebel geschluckt wird. Direkt hinter dem Strand beginnt dichtester Regenwald mit Bäumen, die die 60m-Marke knacken. Unter anderem wurden damals die Docklands in London auf Holzpfählen aus diesen Hölzern errichtet.

Die Tage waren vor allem geprägt von anspruchsvollen Fahrten im Inland mit Steigungen von bis zu 20% über Stock und über Stein und permanent auf Sand und den atemberaubenden Seen. Alles kein Problem für unsere Maschinen mit einem feinfühligen Fuß am Gas.

Die Nächte kommen wenig überraschend mit kompletter Dunkelheit daher, präsentieren einen dafür allerdings auch eine 360° Sternenkuppel, wie man sie nur auf See oder im Planetarium sieht, glücklicherweise war trotz Vollmond der Wandersmann noch nicht aufgegangen.

Nach den Tagen auf dieser sagenhaften Sandburg kann man sich eigentlich nicht mehr auf gewöhnlichen Straßen bewegen wollen, lieber einfach 50m parallel dazu durchs Gelände kraxeln.

Stay tuned

Vincent

Demnächst: Noosa – Brisbane – Surfer’s Paradise

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Aloha,

First of all I need to pan the spotlight back on Germany. On Bremerhaven, to be more precise. After intense weeks of hard boat work on the Knierim Shipyard in Kiel, our beautiful sailing yacht HASPA HAMBURG (GER 6300) was ready to depart to Australia as well. The voyage on board the RoRo cargo ship MV „PARSIFAL“, operated by the Scandinavian shipping company Wallenius Wilhelmsen is expected to take abt. 40 days via the US, Panama and New Zealand. Port of destination is Port Kembla south of Sydney. The organization of this insane sailing project started 1,5 years ago and this loading operation was especially the highlight of my resort „Transport & Logistics“ and personally for me, too. After all the efforts it was unfortunate that  I couldn’t attend personally but after the same all, I was very sure that the operation was given into the best hands. Special thanks to everybody who worked so hard to get the boat ready in due time for the departure and also for all upcoming challenges offshore. Same thanks belong to Michel from Global Boat Shipping, the BLG-Terminal crew in Bremerhaven and the excellent cargo surveyors from Alberts & Fabel for all the professional handling and the splendid collaboration!

We set the hare running!

Back to what’s happening down here: spurred by the amazing Whitsundayimpressions it was time to set course to Agnes Water on 24.10.2015. Travelling by coach is very comfy in Australia as they provide strong wifi, nice seats (especially on board the night buses) and massive wildlife protection in the front as kangaroos used to fly across the roads instead of passing by on ground level. There is no better way than riding night-transportations as you run mile after mile after mile while you sleep. The distance to Agnes Water was abt. 700km and took us 9 hrs.

It was also time for my first emotional low on my journey, which unfortunately is part of the game if one decides leave everything and everybody behind for a year in order to discover something new. After this intense and powerful start in Australia I needed some time to reboot. Luckily children of water know that high tide comes after low tide and Agnes Water is the first place to go surfing when travelling southbound. In addition to that and like everybody can imagine: water is the best place for me to come to terms with everything so I really appreciated some days of surfing.

Following some forest paths with a local 4×4 car, we got to a very nice and lonely beach where we had the waves all to ourselves. After some first dry runs we jumped in the seas. The waves were comparable to those we know from stormy seas in the Baltic or North Sea in autumn. Just without clouds and nicer temperatures (air: 30°C / water: 25°C). You need nothing else for surfing.

The first trials of course were pretty wet and similar to diving. My expectations have been a little low, knowing that I have really no talent for skateboarding. But after a while and with a skilled feeling for waves it got better from try to try. Great instructions and patience led to great success at this early stage and paddling, timing, standing and coordination suddenly became a unit.

Everybody had been thrown on a beach by a wave so all of you know the power which comes even with a small wave. It feels simply great when a wave lifts up the stern of your board and it starts to accelerate down the hill made of water.

All the joy and fun we had with the waves was suddenly degraded as a school of dolphins was playing in the waves a little bit further off-shore. We missed very nice waves and were very fine with it as we were just sitting on our boards watching this happening.

The skills I learned and a huge motivation are now the key to all surfing beaches on my way down the coastline.

Hervey Bay is the name of my next destination (28.10.2015), which apparently is the gateway to the world’s biggest sand island: Fraser Island. Hervey Bay is mainly the support hub for all the activities on the island as it is pure nature with no own infrastructure. It’s just sand in all its functions. Beach, desert, dunes, roads – it’s all sand. 100 miles long and 24 wide. It also hosts big rainforests and Australia protects these paradises by all means.

We started our three-day off-road safari with four tough Toyota Land Cruisers on the 29.10.2015.

Freedom and adventure, driving off-road and team spirit are the key figures for our adventure on Fraser Island. Spotlight on the cars. Of course they have been modified a little bit for adventurous purpose.

Besides a minimum of personal belongings, we also had sleeping bags, ice boxes, first-aid kits and a radio on boart the trucks. Our lead car also carried 60l of fresh water, additional 20l fuel and some tires – better safe than sorry. The 4WD had a good reduction gear unit plenty different settings for any kind of surface, no matter whether driving on snow, debris, mud or sand. Any more wishes?

Stepping outside the own comfort zone, that’s what everybody should experience at least once. Trying something new, developing different perspectives, starting to think laterally, that’s what I am doing on my journey around the world. Benefit is not just taking place on bank accounts. Of course I experienced a lot already on different levels, in school, with friends, in my profession and business life, at university and last but not least when traveling or/and sailing offshore across many seas to many different countries. 33 and counting. But there are so many experiences left to make. Apparently there are many things different on this journey. It may look a little bit like camping and cruising around in SUVs or on yachts but the social aspect makes it to such much more.

I saw a snake bombing along in the underwood on my first day in the wilds. We were told that it was a quite toxic one. Certainly not everybody likes such an expedition but one really need to address things positively – that’s the way you are able to benefit the most.

The majority of Australian citizens reside along Australia’s coastline. Everything behind them, therefore “back”, is not interesting, therefore “out”. Because of this perspective the term “outback” was established. With regard to offshore located Fraser Island the correct term would be “Out-front”.

There are plenty of scheduled fires burning next to the streets and elsewhere ashore. The recurring fires have an ecologic function by burning dried up grass and bushes in order to create space for fresh and young greeneries which start to spear excessively once the wet season started. It’s not comparable with the massive bush fires which are expected in summertime year by year.

We arrived at our camp on the so called 75 Mile Beach at Fraser Island’s wild Pacific east coast after almost 80km over paths which do not even come close to the definition of streets. 75 miles or 110km just plain beach. Speed limits permit 80km/h on it, whereas there is a limit of 30km/h valid on all inland “roads” – but honestly, you barely reach more. Today’s number one whish of the non-sailing participants was a nice shower. There is no way to get that in the wilds as the nature is so untouched that grey- and black water would cause immense damage which all of us respected. Constant hot water was available from the water tanks carried by the trucks – which got heated up by the sun all day long.

Together human and machine bearded the nature’s rigours: Heat, dust, rough terrain and fallen trees constantly challenged us. Average speed was expected below 20km/h before noon and the route was sometimes more trappy than expected as some parts have been washed out extremely by prior rainfalls. That sometimes caused enormous sloping positions of our trucks. The reward was definitely worth it. Chrystalclear lakes and snowwhite beaches without any deadly danger in the water.

On the other hand, there’s simply no doubt about the danger-signs along the ocean beaches. 1,5m squared explicit warnings turn the focus to the dangers which lie in wait in the ocean. Sharks, jellyfishes, milling sand and strong currents are even more dangerous on Fraser Island as rescue squads need at least 3 hours to reach the place of action, depending on where someone is in distress.

More pretentious, lonelier, more challenging. The conditions are by far not what a recreational holiday is supposed to be. There’s always demand for a helping hand, team spirit is required at all times. Being a sailor I’m familiar with tackling challenges in a team, there is no room for prudishness, neither offshore nor offroad.

Once you come along with this, there is so much to enjoy on this island. The never ending beach is shared with everybody: Anglers, off-road buses and lorries, migrating birds and dingoes.

Dense rainforest grows right beside the beach. Many trees even grow higher than 60 meters and straight towards the sky. By the way: London’s quarter The Docklands was built on wooden stakes from these trees.

All three days were characterized by awesome and challenging driving and beautiful nature on the world’s greatest sandcastle. After all, it is hard to imagine to use common streets again instead of scrambling parallel 50m next to them through open country.

Stay tuned

Vincent

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